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12.07.2013

Heißes Eisen mutig angepackt

Südniedersachsen steht vor großen Herausforderungen bei der Konzipierung des Berufsschulwesens - RegJo-Ausgabe mit beeindruckenden Reportagen

Foto zur Pressemitteilung

Göttingen. Er hat ein heißes Eisen angefasst und ist souverän damit umgegangen: In der neuen Ausgabe des RegionalJournals RegJo- hat Chefredakteur Sven Grünewald hat klar und mutig die Herausforderungen seziert, vor denen die Region angesichts des dramatischen Rückgangs der Zahl die Schülerinnen und Schüler der Berufsbildenden Schulen steht. Unter der Überschrift „Heiße Eisen sollte man schmieden“ legt Grünewald den kommunalpolitisch Verantwortlichen nah, über Landkreisgrenzen hinweg zu planen. Nur so bestehe die Chance, das Berufsschulwesen zukunftsfähig zu gestalten. Grünewalds Analyse prägt das Spezial „Bildung“, das seinerseits zu den Schwerpunkten der Sommer-Ausgabe des RegionalJournals zählt und sich beispielsweise auch mit der Zukunft der inklusiven Schule befasst.

Zu den weiteren herausragenden Beiträgen der 190 Seiten umfassenden Ausgabe gehört eine Reportage über Cricket-Spieler in Göttingen. Sie werden unter der Titelzeile „cool ´n clever“ treffend und anschaulich charakterisiert. In einem Professoren-Gespräch diskutieren der Informatiker Jürgen Dix und der Neurologe Florentin Wörgötter über die Entwicklung künstlicher Intelligenz, die schon jetzt in selbstfahrenden Autos und dem Betrieb von Drohnen zum Ausdruck kommt. Das RegJo befasst sich zudem mit der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen – Kooperationen also, die in der neuen, 2014 beginnenden EU-Strukturförderperiode eine besondere Bedeutung für die Entwicklung von Regionen erlangen wird. Mit opulenten Fotos dokumentiert das RegJo einen Besuch des Göttinger Symphonie-Orchesters in der slowakischen Stadt Bratislawa. Weitere Themen: Der bevorstehende Zusammenschluss der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz, die Bemühungen der SüdniedersachsenStiftung, Zuwanderer aus Holland für die Region zu interessieren und die Kunst, Tee zuzubereiten.

Regionalverband Südniedersachsen und Polygo-Verlag geben das RegJo seit 1996 in einer Auflage von 20.000 Exemplaren vier Mal jährlich heraus. Das vierfarbig gestaltete Magazin wird durch Anzeigen, Beiträge privater Kooperationspartner und Verkaufserlöse finanziert. Es liegt aus in Kreis- und Rathäusern, bei sowie in Sparkasse und Kultureinrichtungen. Außerdem wird es über den Lesezirkel vertrieben. Besondere Bedeutung hat der Versand über Directmailing an Unternehmen.

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