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13.11.2014

Neue Impulse für die Regionalentwicklung

Mitgliederversammlung des Regionalverbandes am 3. Dezember auf der Katlenburg im Landkreis Northeim

Foto zur Pressemitteilung
Matthias Wunderling-Weilbier

Göttingen. „Aufgaben des Amtes für Regionale Landesentwicklung Braunschweig und ihre Bedeutung für Südniedersachsen“ – so lautet der Titel eines Vortrags des Leiters der Behörde, Matthias Wunderling-Weilbier. Der frühere Landrat des Landkreises Helmstedt wird sich äußern anlässlich der öffentlichen Mitgliederversammlung des Regionalverbandes Südniedersachsen am Mittwoch, 3. Dezember ab 15.00 Uhr auf der Katlenburg im Landkreis Northeim. Wunderling-Weilbier führt den neuen Amtsbezirk sei Januar 2014 – er umfasst das Gebiet der früheren Bezirksregierung und reicht von Wittingen in der Lüneburger Heide bis nach Staufenberg vor den Toren Kassels.

Das Amt ist zuständig für wesentliche Fragen der regionalen Landesentwicklung und Raumordnung, der Stadt- und Landentwicklung sowie der Wirtschaftsförderung insbesondere bei der Umsetzung der Europäischen Strukturfonds. Außerdem bearbeitet das Amt Verfahren der Flurbereinigung und des begleitenden Landmanagements; es wird zudem in Belangen der Domänenverwaltung sowie bei Fragen der Bauleitplanung, in Angelegenheiten der Stiftungsaufsicht sowie für Europainformationen tätig.

Den beiden Ämtern für Regionale Landesentwicklung Braunschweig und Leine-Weser (Sitz: Hildesheim) ist das Projektbüro zugeordnet, das seit Mai 2014 im Behördenhaus in der Danziger Straße in Göttingen für die Umsetzung des Südniedersachsens-Programms der Landesregierung eingerichtet wurde und das von Dr. Ulrike Witt geleitet wird.

Uwe Ahrens, Bürgermeister der Gemeinde Katlenburg-Lindau, wird am 3. Dezember auf der Katlenburg die Gäste des Regionalverbandes begrüßen – zu ihnen zählen Landtagsabgeordnete, Landräte, der neue Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler sowie Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der kreisangehörigen Städte und Gemeinden.

Nach dem Vortrag von Wunderling-Weilbier gibt der Vorstandsvorsitzende des Regionalverbandes, der Göttinger Landrat Bernhard Reuter, seinen Rechenschaftsbericht über die Verbandsarbeit im Jahr 2014 ab.

Reuter stellt im Anschluss den Wirtschaftsplan 2015 vor, der aus den Teilbereichen Kernhaushalt, Bildungsregion und Metropolregion besteht und einen Gesamtumfang von 300.000.- Euro umfasst.

Im Anschluss finden Vorstandswahlen statt. Für die Ende Oktober 2014 ausgeschiedenen Bürgermeister Hans-Jürgen Proch (Gleichen) und Helene Hofmann (Bad Sachsa) werden Vertreter der kreisangehörigen Städte und Gemeinden der Landkreise Göttingen und Osterode am Harz gewählt. Die Interessen der Städte und Gemeinden des Landkreises Northeim werden weiterhin von der Bürgermeisterin des Fleckens Nörten-Hardenberg, Astrid Klinkert-Kittel, vertreten.

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