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08.09.2010

Mehr Leben in den Ortskern

Chancen und Grenzen der Innenentwicklung – Öffentliche Veranstaltung in der Stadthalle Northeim

Northeim/Göttingen. Welche Impulse sind nötig, damit auch in Zeiten einbrechender Bevölkerungszahlen die Kerne von Dörfern und Kleinstädten lebenswert bleiben? Von wem müssen diese Impulse ausgehen – und welche Grenzen sind bei der Zielsetzung „Stärkung der Kerne“ zu beachten? Mit Fragen wie diesen befasst sich die zweite öffentliche Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Auf den Ortskern kommt es an“ am Dienstag, 14. September von 16.00 bis 19.00 in der Stadthalle Northeim. Thema dieses Nachmittags: „Umnutzung und Rückbau – Chancen und Grenzen der Innenentwicklung.“

Die Veranstalter - die Regierungsvertretung Braunschweig und der Regionalverband Südniedersachsen - haben zwei Praktiker und einen Wissenschaftler als kompetente Referenten gewonnen.

Zunächst berichtet der Stadtplaner Dr. Michael Glatthaar (Bremen) über gute Beispiele der Innenentwicklung. Sein Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.“ Landrat Stefan Reuss vom Werra-Meißner-Kreis berichtet über Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Innenentwicklung ländlicher Gemeinden. Samtgemeindebürgermeister Friedrich Mönckemeyer stellt das Konzept “Umbau statt Zuwachs“ am Beispiel der Samtgemeinde Escherhausen dar.

Im Anschluss an die Vorträge findet eine Diskussion statt, die von Günter Piegsa von der Regierungsvertretung Braunschweig moderiert wird. Bürgermeister Harald Kühle übernimmt die Begrüßung der Gäste. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen online hier auf der Website.

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