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24.11.2010

Rolle der Oberschulen im Bildungssystem

Regionalkonferenz am 1. Dezember in Hardegsen: Staatssekretär stellt Grundzüge der neuen Schulform vor

Foto zur Pressemitteilung
Dr. Stefan Porwol

Göttingen/Hardegsen. Welche Rolle werden die künftigen Oberschulen im Schulsystem ländlicher Räume spielen? Wie attraktiv werden sie sein? Wie können die Schulträger bei der Anpassung des Bildungsangebots an die außerhalb des Oberzentrums Göttingen weiter sinkende Schülerzahlen unterstützt werden? Auf Fragen wie diese geht der Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, Dr. Stefan Porwol, am Mittwoch, 1. Dezember, im Muthaus in Hardegsen ein. Auf Einladung des Regionalverbandes Südniedersachsen sprich Porwol während einer öffentlichen, um 15.00 Uhr beginnenden Regionalkonferenz des Verbandes.

Im Auftrag der drei Landkreise, der Stadt Göttingen sowie der Landesregierung ist der Regionalverband Träger des Projektes „Bildungsregion Göttingen“. In Zusammenarbeit mit der Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen (BIGS), der Bürgerstiftung Göttingen und dem Verein „Schule und Wirtschaft“ fördert der Regionalverband die Zusammenarbeit zwischen Betrieben und Schulen und stärkt durch die Teilnahme an der Bundesinitiative „Haus der kleinen Forscher“ die frühkindliche Bildung in der Region. Über die Ergebnisse dieser Arbeit und die Schwerpunkte weiterer Handlungsfelder des Jahres 2010 wird der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Landrat Bernhard Reuter (Landkreis Osterode am Harz) die Konferenzteilnehmer informieren. Die Begrüßung übernimmt Hardegsens Bürgermeister Dieter Sjuts. Der Regionalkonferenz liegt der Vorschlag der Geschäftsstelle für den Wirtschaftsplan 2011 des Verbandes vor – außerdem geht es um die Neuwahl des Geschäftsführenden Vorstands.

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