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06.05.2011

Göttinger Unternehmer im Gespräch über die Initiative

Lebhafter Austausch in der Göttinger Stadthalle - Einladung der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG) nund des Regionalverbandes Südniedersachsen

Foto zur Pressemitteilung
Klaus Rüffel, Wolfgang Vogelsaenger, Gülen Özden Özaktürk, Nina Zatrow und Rüdiger Reyhn (Foto: gwg-online.de)

Göttingen. Das Interesse gerade von Unternehmern war groß - die Nachfragen gezielt und präzise: Nina Zastrow, Bildungsmanagerin der Bildungsregion Göttingen und Dr. Gülen Özden Özaktürk, Projektmanagerin der Bildungsregion Göttingen, stellten in der Stadthalle Göttingen die „Initiative SchulBetrieb“ vor und machten die Relevanz regionaler Projekte, besonders in Anbetracht des demografischen Wandels, deutlich.

Die „Initiative SchulBetrieb“ führt Betriebe und Schulen zu Lernpartnerschaften zusammen. Die Ausgestaltung solcher Kooperationen erfolgt in enger Absprache zwischen Schule und Betrieb. Beide Seiten profitieren von einer langfristig und nachhaltig geplanten Zusammenarbeit.

Beispielhaft für eine solche Kooperation ist die Lernpartnerschaft der Georg-Christoph-Lichtenberg Gesamtschule mit der Deutschen Telekom. Schulleiter Wolfgang Vogelsaenger schilderte die „Partnerschaft auf Augenhöhe“ und macht den hohen Stellenwert der Kooperationen für die IGS deutlich. „Je mehr wir gemeinsam in Kinder investieren, desto mehr können sie uns zurückgeben.“, so Vogelsaenger. Zum Abschluss wurde der Georg-Christoph-Lichtenberg Gesamtschule von der Bildungsregion Göttingen die Urkunde „SchulBetrieb“ verliehen. Gemeinsam mit einer „SchulBetrieb“-Plakette erhält jeder Partner im Rahmen der Lernpartnerschaft diese Auszeichnungen.

Die Begrüßung der 40 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreter von Schulen und Verbänden der Region Südniedersachsen hatten der GWG-Prokurist Klaus Rüffel und Rüdiger Reyhn, Geschäftsführer des Regionalverbandes Südniedersachsen, vorgenommen. Sowohl Schulen als auch Betriebe waren geladen, um ihnen die Möglichkeiten unterschiedlichster Kooperationsformen aufzuzeigen. Im Anschluss an das Vortragsprogramm nutzten die Gäste die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen und erste Kontakte zu knüpfen.

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